...erinnern: März 2008
Zur Einführung: Dieser Blog soll auch als eine Art Rundbrief fungieren. Das heißt, ich werde versuchen, monatlich Rückschau zu halten und euch darüber zu informieren, was mich beschäftigt(e). So sind auch diejenigen Freunde und Bekannte auf dem neuesten Stand, mit denen ich leider eher selten in direktem Kontakt stehe.
Also dann mal los.
Der März war ein bisschen zweigeteilt: Einerseits hatte ich viel für die Schule zu tun. Man ist doch ganz schön damit beschäftigt, die einzelnen Stunden zu planen und Materialien zu erstellen. Für alle die's nicht wissen: Ich unterrichte vier Klassen der Stufen 2-5 in den Fächern Deutsch, Sachunterricht und Evangelische Religion in einer Grundschule (Homepage siehe unten) und einer Kooperativen Gesamtschule hier in Barsinghausen. Die Themen in den Klassen waren "Verben" und "Adjektive", "Das Judentum" und "Akustik, Schall, Töne, Lärm". Die Kinder und ich lernten viel dazu.
Der zweite Teil des Monats bestand aus...FERIEN! Einen Großteil davon hab ich in der Heimat verbracht. Dort habe ich einige "alte" Freunde getroffen, mal wieder an einem Volleyballtraining teilgenommen (war ein bisschen wie früher) und mit der Family Ostern gefeiert.
Nun bin ich seit fast einer Woche wieder am Unterrichten, was mir nach einem kurzen Trennungsschmerz (bezüglich der vergangenen Ferien) auch wieder Spaß macht.
Ein weiteres Highlight des Monats:
Das WOKO (Wochenendkollektiv) meines Jugendkreises der Hannoveraner Baptistengemeinde am Döhrener Turm (http://www.efgadt.de/Gemeindegruppen/godzfellaz/index_godzfellaz.html) .
Wir haben in der Gemeinde übernachtet, zusammen gegessen, uns amüsiert und an einem Seminar zum Thema "Dienen im Einklang im Neigungen, Stärken und Talenten (kurz: D.I.E.N.S.T.) teilgenommen. Es ging darum, herauszufinden und näher zu beleuchten, wie man die Gaben, die Gott einem geschenkt hat, für ihn einsetzen kann.
Das war, in groben Zügen, mein März.
Vielen Dank an alle, die ihn mit mir gelebt haben, sei es in Form einer Realbegegnung (so nennt man im Sachunterricht eine Situation, in der Kinder in Kontakt mit der Natur oder einem Phänomen kommen > ich hab' doch was an der Uni gelernt), im Gebet oder in Gedanken.
Vielen Dank an Gott, der mir (und euch auch!) jeden einzelnen Tag geschenkt hat und an Jesus, dessen Auferstehung wir feiern konnten und der vieles in meinem Leben überhaupt erst möglich gemacht hat. Naja, eigentlich hat er ja mein Leben an sich erst möglich gemacht...
Ich wünsche euch 'nen schönen April! Bleibt gesund, lasst von euch hören und denkt daran: wir können dankbar sein für JEDEN Tag. Denn: Dies ist der Tag, den der Herr macht (steht in der Bibel).
In diesem Sinne...eure Rike!
vor 9 Jahren

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